17. Juli 2023
von Christine Schleifer
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VOR-TOUR der Hoffnung zu Gast in Wachenheim

Werbebanner am Ortseingang von Wachenheim. v. links nach rechts: Bgm. Torsten Bechtel, Christine Schleifer, Gabi Burnikel, Christiane Wolf, Stefan Fey

Info: www.vortour-der-hoffnung.de

Die Vor-Tour der Hoffnung rollt für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder und macht Halt in Wachenheim von 10:00 Uhr – 11:15 Uhr bei der Firma Glasklar Kurpfalz GmbH.

Sehr gerne habe ich vor einigen Monaten Herrn Fey (Betriebsleiter Glasklar Kurpfalz GmbH) zugesagt, die Planung dieses Events und die Organisation in puncto Öffentlichkeitsarbeit zu übernehmen. Damit am Ende gelingt, was lange vom gesamten Orga-Team geplant wurde, laden wir Sie alle herzlich ein, an diesem Tag zahlreich zum Tour-Stopp zu kommen.

Stefan Fey ist seit vielen Jahren ein aktives Vor-Tour-Mitglied.

Von 9:30 Uhr bis ca. 14:30 Uhr gibt es für Sie auf dem Firmengelände der Glasklar Kurpfalz GmbH in Wachenheim:

  • Kaffee &  Kuchen
  • Gegrilltes im Brötchen
  • Snacks & Getränke
  • Für die Kinder gibt es kostenloses Eis

Der Erlös geht zu 100 % an die VOR-TOUR der Hoffnung !

RHEINPFALZ, 17.07.2023 – Ein Bericht von Jens Lepthien.

Herzlichst Ihre/Eure Christine Schleifer 

7. Juni 2023
von Christine Schleifer
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Christine Schleifer über Christoph Glogger

Wahlversprechen 2016 nur ein Versprecher?

Vor acht Jahren habe ich Herrn Glogger bei der Stichwahl um das Bürgermeisteramt unterstützt, weil Herr Glogger mir versichert hat, dass die Themen, die mir wichtig waren und bis heute sind, auch seine Themen sind und er diese im Falle seiner Wahl tatkräftig angehen will. Seitdem hat Herr Glogger viel diskutiert, aber keine neuen Projekte umgesetzt. Von den versprochenen Leuchttürmen ist nichts zu sehen. Weder im Bruch noch im Fronhof ist in acht Jahren Amtszeit etwas geschehen. Und auch die versprochene Weiterentwicklung von Bad Dürkheim als Gesundheitsstadt ist nicht erfolgt. Im Gegenteil sind die Ausbildungsgänge an der BBS weggefallen, die Staatsbad GmbH (die Tourismus, Weinbau und die Kurstadt bis zur Wahl von Herrn Glogger jahrzehntelang gefördert hat) spielt überhaupt keine Rolle mehr in Bad Dürkheim und der Tourismus wird von der Stadtverwaltung nur stiefmütterlich behandelt. Das einzige Projekt, das – mit erheblicher Verzögerung – umgesetzt wird, ist der Neubau des Thermalbades. Das hat aber schon unser Altbürgermeister Wolfgang Lutz veranlasst, nicht Herr Glogger.

Ich bin enttäuscht.

Eure/Ihre Christine Schleifer 

 

19. März 2023
von Christine Schleifer
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Tagung Frankenthal – Landsmannschaft der Banater Schwaben

An diesem Wochenende fand die alljährliche Tagung der Vorsitzenden der Landes- und Kreisverbände und Heimatortsgemeinschaften der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. statt. Ein vollbesetztes Donauschwabenhaus in Frankenthal habe ich vorgefunden. Allesamt äußerst engagierte Frauen und Männer die in Ihren (Ehren-) Ämtern viel geleistet haben, leisten und noch leisten werden. Meine Bewunderung dafür! Für mich persönlich und meine zukünftigen Aufgaben habe ich sehr viel Input mitgenommen.

Ich habe bei der Tagung  meinen Heimatort Baumgarten und auch den Nachbarort Sentlein, als Vorsitzende, vertreten.

Unter den Gästen waren unter anderem:

  • Astrid Weisz (Redakteurin Radio Temeswar)
  • Bernd Knöppel (Bürgermeister der Stadt Frankenthal)
  • Walter Tonta (Verantwortlicher Redakteur der Banater Post)

Ein paar Impressionen habe ich mitgebracht  :

Der Bundesvorsitzende Peter-Dietmar Leber begrüßte die zahlreichen Gäste.

Die HOG-Sprecherin Anita Maurer (links im Bild) führte durch das Programm und wurde gestern mit einstimmiger Wahl in ihrem Amt bestätigt. Herzliche Gratulation, liebe Anita!

Dennis Schmidt, Vorsitzender der HOG Glogowatz

Bernd Knöppel (CDU), Bürgermeister der Stadt Frankenthal

Worte des Dankes an Herrn Tonta mit Standing Ovation

         

Redakteurin Astrid Weisz –  über das „Kulturhauptstadtjahr Temeswar 2023“

Frauen im Ehrenamt der Landsmannschaft

Auf das Wiedersehen mit den Frauen habe ich mich persönlich ganz besonders gefreut!

Allen Verantwortlichen und Mitwirkenden, die diese Tagung ermöglicht haben, den Vorständen und Mitarbeitern der Landsmannschaft, den Teilnehmern, insbesondere auch den Frankenthalern, die alle Gäste so liebevoll mit Speisen und Getränken versorgt haben, ein herzliches Dankeschön! Ich war sehr gerne Ihr Gast.

Eure / Ihre Christine Schleifer

 

28. September 2022
von Christine Schleifer
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„Fair-Glasen“ ist das neue „Fair-Netzen“

In meinem Facebook Beitrag vom 27.08.2022 habe ich geschrieben, dass ich immer noch begeistert von der Idee des „Fair-Netzens“ von Bad Dürkheim bin – dem Verzicht auf die Verwendung von Plastiktüten hin zur Nutzung von plastikfreien Einkaufsnetzen.

Klimaschutz muss aber weitergehen. Mein neues Projekt, an dem ich mitarbeite ist das „Fair-Glasen“ unserer Region. Statt der Verwendung von neuen Weinflaschen, die unter Einsatz von russischem Gas aus weggeworfenen Weinflaschen hergestellt werden, ist eine Rückbesinnung auf die Mehrfachnutzung von Weinflaschen angezeigt – was in der Getränkeindustrie bereits üblich ist. Sie erfordert keinen Einsatz neuer Rohstoffe und schont damit nachhaltig unsere Umwelt. Seit Mai 2022 unterstütze ich daher die Firma Glasklar Kurpfalz GmbH in Wachenheim, die es sich zum Ziel gesetzt hat, eine Alternative zu der Entsorgung leerer Weinflaschen anzubieten: Die Mehrfachverwendung der Weinflasche! 

Bei der Firma Glasklar werden alte Weinflaschen aufbereitet, gespült, kommissioniert und wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Meiner Meinung nach ein tolles Projekt.

      

Unterstützen auch Sie das Projekt.

Nähere Infos: www.glasklar-kurpfalz.de

Herzlichst, Christine Schleifer 

23. August 2022
von Christine Schleifer
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Keine Kandidatur geplant unter derzeitigen Umständen

DIE RHEINPFALZ, 22.08.2022

Liebe Bad Dürkheimerinnen und Bad Dürkheimer,

viele haben mich in den letzten Wochen darauf angesprochen, ob ich wieder zur Bürgermeisterwahl antrete oder nicht. Zur letzten Wahl bin ich angetreten, für eine Politik in Bad Dürkheim, die durch Herrn Glogger und Herrn Ester nicht ausreichend repräsentiert wurde. Insbesondere fehlt mir ein erkennbarer Fokus der auf die Gesundheitsstadt gelegt wird. Mir ging es zu keinem Zeitpunkt um eine persönliche Karriere, sondern ganz im Gegenteil: um sachliche Politik für unsere Stadt.

Auch jetzt liegt mir das Wohl unserer Stadt am Herzen. Doch unter den aktuellen Gegebenheiten und sofern es bei der jetzigen Konstellation bleiben sollte, sehe ich derzeit keine Notwendigkeit zu kandidieren. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich einen der angetretenen Kandidierenden derzeit meine Unterstützung ausspreche.

Dennoch, mein Herz gehört unserer wundervollen Stadt. Für mich eine: „Gesundheitsstadt, mit einer sehr wertvollen Heilquelle“. Ein Bad Dürkheim ohne Saline? Undenkbar. Ein Bad Dürkheim ohne Bad? Für mich ebenso undenkbar!

Meine Themen, damals, wie heute:

  • Therme

Selbstverständlich stehe ich hinter der Therme. „JA“ – man braucht ein Thermalbad. Es macht die Stadt attraktiv und trägt z.B. auch zur Auslastung der Hotels und Restaurants bei. Es muss doch Ziel sein, die Menschen aus der näheren Umgebung nach Bad Dürkheim zu holen. Das Thermalbad ist gerade auch für das ältere Publikum attraktiv und ein großer Bestandteil unserer Gesundheitsstadt. Unser Altbürgermeister Wolfgang Lutz hat die Therme als großes Zukunftsprojekt für unsere Gesundheitsstadt auf den Weg gebracht. Ich hätte diesen Weg sehr gerne weiter verfolgt. Die Stadt Bad Dürkheim war Jahrzehnte bekannt als Gesundheitsstadt. Schließlich haben wir das kleine Wörtchen ‚Bad‘ im Stadtnamen von Bad Dürkheim und müssen dem auch Rechnung tragen.

  • Kompetenzzentrum

Ich halte an meinem früheren Gedanken fest, dass Bad Dürkheim ein Kompetenzzentrum braucht. Alle Gesundheitsakteure sollten darin zu finden sein: Ärzte, Therapeuten, Pfleger, Heilpraktiker u.v.m

  • Ausbildung der Pflegeberufe in der Kurstadt

Noch immer möchte ich, dass wir eine Pflegeschule für die Pflegeberufe in Bad Dürkheim haben. Aus meiner Sicht wäre das ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal und ein gutes Aushängeschild für unsere Gesundheitsstadt.

  • Bildungsgang „Tourismus-Management“ an der Höheren Berufsfachschule 

Dieser wurde einfach von der jetzigen Politik gestrichen. Als weiteres Alleinstellungsmerkmal für Bad Dürkheim, hätte ich diesen Bildungsgang gerne wieder zurück in der Kurstadt.

  • Die Staatsbad GmbH

Alle Aktivitäten der Stadt – was die Gesundheitsstadt anbelangt – würde ich in der Staatsbad bündeln. Raus aus der Stadtverwaltung. Dort ist das Thema Gesundheitsstadt nur eines von vielen. Es gibt niemanden, der sich mit aller Kraft diesen Themen widmet und sie weiterentwickelt. Das würde ich ändern. Ich würde alle Aktivitäten der Stadt zum Thema Gesundheitsstadt wieder in der Staatsbad GmbH bündeln. Mit dem Geschäftsführer/Kurdirektor (m/w/d) der Staatsbad und seinem Mitarbeiterstab stünde dann wieder jemand zur Verfügung der dem Thema wieder die notwendige Aufmerksamkeit schenkt. Derzeit existiert die Staatsbad GmbH ja nur noch, da dort der Anspruch auf die über 11 Mio. Zuschüsse vorhanden ist. Sonst gäbe es die gar nicht. Die Staatsbad GmbH hatte zuvor mit ihrem Kurdirektor immer ein eigenständiges Gewicht und hat sich genau um diese Themen gekümmert. Genau dort müsste derzeit die Vermarktung der neuen Therme als ‚Symbol der Gesundheitsstadt‘ bereits stattfinden.

Aufgrund der vielen Themen, die noch nicht ausreichend vorangebracht worden sind, bin ich überzeugt:

Bad Dürkheim braucht einen Politikwechsel! Die derzeitige Politik von Herrn Glogger zum Thema: „Gesundheitsstadt“, geht meines Erachtens in eine völlig falsche Richtung. Das einzige, was Herr Glogger macht ist, die Themenbereiche der Gesundheitsstadt in die städtischen Strukturen zu integrieren, was man am deutlichsten bei dem neuen Thermalbad sieht. Es ist, wie der derzeitige Arbeitstitel der Therme ‚Salinarium Therme‘ verdeutlicht, nur noch ein Anhängsel an das städtische Salinarium. Meines Erachtens braucht das Thema Gesundheitsstadt eine ganz andere Aufmerksamkeit, damit Bad Dürkheim als Gesundheitsstadt wahrgenommen wird. Wir sehen das doch heute: all die Thematiken rund um die Gesundheitsstadt werden in der Stadtverwaltung nur noch stiefmütterlich behandelt. Es gibt niemanden mehr, der in der Verwaltung verantwortlich für ein Gesamtkonzept der Gesundheitsstadt zuständig ist und dieses konsequent verfolgt und weiterentwickelt. Damit wenigstens mit der neuen Therme eine gelungene Außendarstellung gelingt fordere ich, dass die Bürgerinnen und Bürger in die Namensgebung für die Therme einbezogen werden.

An der Zukunft dieser Stadt hängt mein Herz! Deshalb können Sie davon ausgehen, dass ich die Bürgermeisterwahl aufmerksam beobachten werde.

Herzlichst, Christine Schleifer 

 

24. September 2021
von Christine Schleifer
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Glücksfeuer mit euch im Urlaub

Danke für die Einsendungen der Fotos. Ich habe mich sehr gefreut 🙂