4. Juni 2026
von Christine Schleifer
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Impulsgeberin beim ‚Tisch der Gesundheit‘

Gemeinsam für die Region…

Vergangene Woche, am 27. Mai 2026, fand der erste Tisch der Gesundheit in Bad Dürkheim im Weingut Zumstein statt. Die beiden Organisatoren waren Frau Dr. med. Julia-Katharina Walther (Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin, Ernährungsmedizinerin) und Herr Nikolaj Stollhof (Apotheker). Sie haben mich als Impulsgeberin eingeladen.

Unter den Teilnehmenden waren Vertreter verschiedener Gesundheitsberufe und Institutionen, darunter:

  • Haus- und Fachärzte
  • Psychologen und Psychotherapeuten
  • Physiotherapeuten
  • Apotheker
  • Hebammen
  • Vertreter der SAPV (Spezialisierte Ambulante Paliativversorgung)
  • Krankenhausleitungen

Foto: Veranstalter Tisch der Gesundheit

Gemeinsam für die Region…

Seit ich im Jahr 1992 von der Stadt Bad Dürkheim zur Staatsbad Bad Dürkheim wechselte, habe ich mir in drei Jahrzehnten viel Wissen rund um das Thema Kur-, Tourismus- & Gesundheitsstadt angeeignet, mit dem ich am Tisch der Gesundheit sowohl über die Vergangenheit, die Gegenwart und auch über eine Zukunftsvision ‚Gesundheitsstadt‘ berichten konnte.

Erstmalig habe ich meine Vision der Gesundheitsstadt Bad Dürkheim am 22.06.2015 der Öffentlichkeit im Bürgermeisterwahlkampf vorgestellt. Der dann neu gewählte Bürgermeister versprach diese Vision einer  Gesundheitsstadt umzusetzen. Dieser konnte während seiner Amtszeit jedoch kein Gesamtkonzept vorlegen, weshalb ich mit meinen Beratern – zuletzt vor genau zwei Jahren, 2024, der neu gewählten Bürgermeisterin eine überarbeitete Version präsentierte. Bis heute erfolgte jedoch keine Umsetzung.

Gemeinsam für die Region…

‚Die Stadt braucht meines Erachtens einen fachkundigen Manager, der sich tagtäglich der Herausforderung der Weiterentwicklung von Bad Dürkheim zur ganzheitlichen Gesundheitsstadt stellt – so wie es zu Zeiten der Staatsbad GmbH war. Alle Aktivitäten der Stadt – was die Gesundheitsstadt anbelangt – würde ich in der Staatsbad bündeln. Raus aus der Stadtverwaltung. Dort ist das Thema Gesundheitsstadt nur eines von vielen. Es gibt niemanden, der sich mit aller Kraft diesen Themen widmet und sie weiterentwickelt…‘ (Nachzulesen in meinem Bericht hier auf der Webseite vom 5. Januar 2026 / Zukunftsvision für Bad Dürkheim.)

  • Alternativ wäre die Errichtung eines neuen Dezernats für Gesundheit.

Gemeinsam für die Region…

Ich freue mich sehr, dass nun 2026 frischer Wind in die Sache kommt und bedanke mich bei allen Akteuren. Ein großes Dankeschön an Frau Dr. Walther und Herrn Stollhof für ihr Engagement für die Region. Für Bad Dürkheim. Für die Gesundheitsstadt Bad Dürkheim. Ich unterstütze sie und ihr Team auch weiterhin und freue mich auf den zweiten Tisch der Gesundheit in wenigen Wochen, im Weingut Zumstein.

Herzlichst Ihre / Eure Christine Schleifer 

 

22. Mai 2026
von Christine Schleifer
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Frauen sichtbarer machen und Netzwerke stärken

 

 

 

 

 

Gelebte Frauenpower 

Auf Einladung von Frau Heike Hermes (Gleichstellungsbeauftragte der VG Bodenheim), machte ich mich gestern auf den Weg zur Talkrunde nach Bodenheim (Kreis Mainz-Bingen). Das Herzstück in Bodenheim für Kultur und Gesellschaft bildet das „Bürgerhaus Dolles“. Dort organisierte und moderierte Frau Hermes eine zweistündige Panel-Diskussion zum Thema: „Frauen sichtbarer machen und Netzwerke stärken“. Themen, die auch ihr persönlich am Herzen liegen. Kurzweilig und sehr informativ gestaltete sie diesen (für mich persönlich sehr lehrreichen) Abend.

Podiumsgäste:

Dr. Vanessa Conin-Ohnsorge, Unternehmerin und Ehrenpräsidentin der Healthcare Frauen e.V.

Angelique Kapper, Landesvorsitzende der Frauenunion Rheinland-Pfalz

Alexandra Schäfers-Vogel, Vizepräsidentin des Hessischen Polizeipräsidiums für Technik

Der Appell von diesen drei erfolgreichen Frauen, an alle Frauen: Traut euch. Meldet euch zu Wort. Werdet sichtbar. Bewerbt euch. Sucht Verbündete u.v.m.

Ein zentraler Baustein für mehr Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist die Sichtbarkeit von Frauen. Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck, sondern schafft messbare Vorbilder für die nächste Generation. Diese drei Damen sind auf jeden Fall Vorbilder (auch) für die nächste Generation.

Wenn Frauen in Führungspositionen und Fachbereichen fehlen, mangelt es oft nicht an Qualifikation, sondern an Netzwerken. Diese Erkenntnis habe ich für mich am gestrigen Abend mitgenommen. Wie hoch der Anteil der Frauen in Führungspositionen ist? Hier eine Übersicht:

  • 36 % – derzeit in der deutschen Politik,
  • 29 % – momentan in der deutschen Wirtschaft,
  • 14 % – aktuell in der Geschäftsführung / Mittelstand

Daher mein Appell: Let´s get it done, ladies ! 

Jedoch: Führe nicht, um anderen zu gefallen – führe, um Großes zu bewegen! 

Herzlichst Ihre / Eure Christine Schleifer ♥

 

1. April 2026
von Christine Schleifer
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Die Vorsitzenden der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. tagen in der Pfalz

Am 28. und 29. März fand die 50. Tagung aller Vorsitzenden der Landes- und Kreisverbände & aller Heimatortsgemeinschaften statt. Dort hab ich Baumgarten und Sentlein vertreten. Die Tagung fand im Donauschwabenhaus in Frankenthal statt.

Engagement im Ehrenamt

Tagesordnungspunkte u.a.

  • Begrüßung und Ansprache – Bundesvorsitzender Peter-Dietmar Leber
  • Mitgliedergewinnung – Stellvertr. Bundesvorsitzender Harald Schlapansky
  • Initiativen und Projekte innerhalb der Verbände, Hilfs- und Kulturwerk, Banater Post
  • „Blick über den Zaun“ – Vortrag von Thomas Schneider, Vorsitzender Verband der Siebenbürgischen-Sachsen
  • „Hatzfeld im Banat“ – Vortrag von Sergiu Dema, Kulturreferent der Stadt Hatzfeld
  • „Unsere Arbeit“ (DBJT) – Vortrag von Patrick Polling, Vorsitzender der Banater Jugend
  • Wahl der HOG-Sprecherin / HOG Sprecher. Gewählt wurden: Frau Anita Maurer als Sprecherin und Herr Werner Griebel zum Stellvertreter. Meinen herzlichsten Glückwunsch an der Stelle!
  • Durchs Programm führte die alte und neue HOG Sprecherin Anita Maurer
  • Weitere Ansprachen durch die stellvertr. Bundesvorsitzenden: Christine Neu, Jürgen Griebel und Georg Ledig
  • KV Augsburg stellt sich vor – Vorsitzende Frau Dr. med. Hella Gerber
  • HOG Perjamosch stellt sich vor – Vorsitzender Anton Enderle und Walter Niklos
  • Geistlicher Impuls für den Tag unserer Arbeit – Pfarrer Paul Kollar
  • Aus dem Banat zu Gast – Frau Astrid Weisz, Radio Temeswar
  • Heimattag 2026 in Ulm am Pfingstwochenende. Es wurde eine herzliche Einladung ausgesprochen seitens der Vorstände mit der Bitte um eine zahlreiche Teilnahme an diesem außergewöhnlichen Event. Ein detaillierter Programmablauf wird noch bekanntgegeben.

Für mich persönlich nehme ich viele neue Erfahrungen mit und ich freue mich auf das nächste Treffen 2027.

        Herzlichst Ihre / Eure Christine Schleifer ♥

 

Unterstützen auch Sie die Arbeit der Banater Schwaben in der Landsmannschaft und werden Sie Mitglied!

  • www.banater-schwaben.org/verband/mitgliedschaft/mitglied-werden

26. Januar 2026
von Christine Schleifer
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Wirtschafts-Snack mit Carsten Linnemann und Christian Baldauf

 

 

 

 

 

Eine gut besuchte Veranstaltung, mit vielen aktuellen Themen. Zu all dem Sachwissen und Informationen möchte ich explizit drei Sätze von Herrn Linnemann (CDU)  erwähnen, die mir persönlich in und aus dem Herzen sprechen:

  • ‚Ich mache Politik für die Menschen. Sehe mich als Dienstleister.‘
  • ‚Verkehr aus den Innenstädten verbannen, ist ein Fehler. Die Leute gehen sonst auf die grüne Wiese.
  • ‚Familien müssen die Werte vermitteln.‘

Drei Sätze auch von Herrn Christian Baldauf (CDU) die mir persönlich in und aus dem Herzen sprechen:

  • ‚Ich bin für ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr.‘
  • ‚Keine Einheitsschulen – weil keine Einheitskinder.‘
  • ‚Die Schülerinnen und Schüler sollen wieder stolz sein auf ihre Abschlüsse.‘

Ich teile die Meinung von Herrn Baldauf und merke an, dass unsere jetzige Landesregierung (SPD), die Realschule Plus in Rheinland Pfalz eingeführt hat. Zu meinem Bedauern. Chaotische Zustände habe ich auch als Mutter während der ‚Umstrukturierung‘ erlebt. Die hier alle aufzuzählen, sprengt den Rahmen. Nicht nur die Realschulen plus sondern auch unsere Gymnasien wurden damals plötzlich zu ‚Gemeinschaftsschulen‘. Viele Schüler waren oftmals nicht nur gefordert sondern oftmals auch überfordert.

Was meine Meinung noch untermauert ist, dass ich selbst seit drei Jahren an einer Realschule plus in Ludwigshafen arbeite und feststelle, dass Abhilfe geschaffen werden muss. Die Schule liegt in einem sozialen Brennpunkt, was die sozialen Ungleichheiten unter den Schülern noch verstärkt.

Vor ein paar Jahren unterrichtete ich u.a. den Bildungsgang ‚Tourismusmanagement‘ an der Höheren Berufsfachschule (HBF) in Bad Dürkheim. Diese Schule liegt in keinem sozialen Brennpunkt. Auch hier, an der Höheren Berufsfachschule hat unsere jetzige Landesregierung (SPD), eine Fehlentscheidung getroffen. Sie hat den für die Region wichtigen Bildungsgang ‚Tourismusmanagement‘ gestrichen. Eine absolut falsche bildungspolitische Entscheidung. Die Streichung hat sicherlich auch negative Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft und die berufliche Bildung. Der gestrichene Bildungsgang war und ist doch essenziell für die Ausbildung von touristischen Fachkräften in unserer Region. Wir brauchen diese Fachkräfte in der Hotellerie & Gastronomie, in Freizeit- & den Kultureinrichtungen, im Öffentlichen Dienst & in den touristische Vereinen und Verbänden, eben im gesamten Tourismusbereich.

Während Politiker über: ⇒ Schule ⇒ soziale Brennpunkte ⇒ Bildung ⇒ Ausbildung ⇒ Arbeitsmarkt ⇒ dem Fachkräftemangel reden, erleb(t)e ich die Auswirkungen in vollem Maße direkt vor Ort! Insbesondere in meiner Funktion als langjährige Betriebsratsvorsitzende der Staatsbad GmbH, habe ich viele Erfahrungen sammeln dürfen, die ich heute in vielen Bereichen einbringe.

Mein Wunsch: Jedes Kind soll ⇒ an einer passenden Schule seine Fähigkeiten und Talente entwickeln und Erfolgserlebnisse zur Stärkung seiner Persönlichkeit erfahren können.

Mein Apell: Jeder Mensch soll Mut & Zuversicht, Empathie & aktives Zuhören, Förderung & Hilfe, Wertschätzung & Anerkennung erfahren können.

Mein Fazit: Es gibt ⇒ Hoffnung auf Veränderung durch einen Regierungswechsel!

Ein Umdenken ist angesagt. Jetzt. Ich selbst bin und bleibe im ständigen Dialog mit der Politik, mit den Schülerinnen und Schülern, den Eltern, den Lehrern, den Arbeitnehmern, den Gewerkschaften, den Handwerkskammern und im Dialog mit den Betrieben / der Wirtschaft.

Die Veranstaltung `Wirtschaft-Snack‘ war deshalb für mich nicht nur thematisch hochinteressant, sie sorgte auch für neue Kontakte / Netzwerke.

    

v.l. Martin Svoboda, Carsten Linnemann, Christian Baldauf, Lucas Spiegel

Bei der Veranstaltung wurde auch ein Start-Up vorgestellt ⇒ fraeulein barista

Luise, hier im R4. Sie versorgte alle Gäste mit köstlichem Kaffee!

 

Übrigens: Es interessiert mich die Bohne 🙂

Herzlichst Ihre / Eure Christine Schleifer ♥

5. Januar 2026
von Christine Schleifer
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Zukunftsvision für Bad Dürkheim

Die neue Therme

Endlich ist sie fertig: die neue Therme von Bad Dürkheim. Sie ist großartig geworden!

Zusammen mit dem gleichzeitig sanierten Salinarium bietet die Therme nunmehr für Jung und Alt, für Bad Dürkeimerinnen und Bad Dürkheimer wie auch unsere Gäste aus Nah und Fern Abenteuer, Ruhepol und Erholung zugleich.

  • Der erste Meilenstein ist erreicht

Mit der neuen Therme ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg Bad Dürkheims zu einer modernen Gesundheitsstadt  erreicht. Sich auf dem Erreichten auszuruhen, ist indes nicht angezeigt. Zu einer modernen Gesundheitsstadt gehört nun einmal mehr als ein neues Thermalbad. Eine Gesundheitsstadt stellt die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen in den Mittelpunkt, indem sie ganzheitliche Strukturen schafft, Netzwerke bildet und Politik, Verwaltung, Wirtschaft sowie vor allem auch die Bürgerinnen und Bürger, die das neue Thermalbad und die Sanierung des Salinariums schließlich zum größten Teil bezahlt haben und in den nächsten Jahren noch bezahlen werden, einbindet. Nur dann gibt es auch für uns Bad Dürkheimerinnen und Bad Dürkheimer  einen return of invest.

  • Bad Dürkheim auf dem Weg zur modernen Gesundheitsstadt

Diese ganzheitlichen Strukturen müssen jetzt geschaffen werden. Dabei müssen ebenso alle Gesundheitsakteure – seien es Ärzte, Therapeuten, Pfleger oder Heilpraktiker – eingebunden werden. Auch Aus- und Weiterbildung in Bad Dürkheim gehören dazu. Damit dieses gelingt, bedarf das Thema „Gesundheitsstadt“ meiner Meinung nach einer ganz anderen Aufmerksamkeit und Außendarstellung, als es sie derzeit gibt. Wir brauchen jedenfalls ab jetzt in der Stadt einen fachkundigen Manager, der sich nicht nur um den Betrieb der Therme und des Salinariums kümmert, sondern sich tagtäglich der Herausforderung der Weiterentwicklung von Bad Dürkheim zur ganzheitlichen Gesundheitsstadt stellt – so wie es zu Zeiten der Staatsbad GmbH war.  Entsprechende Vorschläge, durch uns im Team detailliert ausgearbeitet, liegen der neuen Stadtspitze seit 2024 vor. Werden sie in 2026 umgesetzt?

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr ♥.

Ihre / Eure Christine Schleifer

1. Dezember 2025
von Christine Schleifer
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Festrede, Grußworte und Film zum Heimattreffen im Dürkheimer Fass

Sehen Sie hier den Film zur Festlichkeit

 

Festrede & Grußworte aus dem In- und Ausland

Ein großes Dankeschön an Rolf Geibel & Roger Rachel!

Herzlichst Christine Schleifer

8. November 2025
von Christine Schleifer
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Banater Schwaben feiern Heimattreffen im Dürkheimer Fass

(von links nach rechts) Walter Keller, Harald Schlapansky, Petra Kratzer, Christine Schleifer, Josef Werner, Sylvia Drechsler und Altbürgermeister Wolfgang Lutz

Am 25.10.2025 war es endlich soweit! Das Heimattreffen der Landsleute aus Baumgarten und Sentlein fand dieses Mal in einer weltweit einzigartigen Kulisse statt. Im Dürkheimer Riesenfass. Hierhin nach Bad Dürkheim habe ich alle Banater Schwaben (aus ganz Deutschland kommend) eingeladen. Die Veranstaltung war bereits im Juni 2025 restlos ausgebucht. Das freute mich natürlich sehr. Die Gäste waren sichtlich positiv überrascht von dem Ambiente, dem Rahmenprogramm und auch von dem guten Essen. Eine Überraschung jagte die nächste. Pure Begeisterung machte sich breit.  Das Heimattreffen wurde so zu einem ‚Fest der Herzlichkeit‘ ♥.

  • 189 Gäste – erlebten ein „Event der Superlative“, so der Festredner Wolfgang Lutz.
  • 12:30 Uhr – Beginn des Gottesdienstes in der St. Ludwigskirche. Danke schön an Herrn Pfarrer Fuchs.
  • 13:30 Uhr – Ankunft der Gäste im Fass.
  • Die Tische waren festlich eingedeckt, das Personal und die Geschäftsleitung stets freundlich und professionell, die Küche hervorragend. Meine Herzensmenschen (meine Kinder LauraLucas sowie meine Freundinnen: Stefanie, Velida & Nadja), präsentierten sich als tolle Gastgeber. Allen voran mein Ehemann Jürgen Franz. Unermüdlich war dieser am Wirken. Und das nicht nur bei der Festlichkeit, sondern auch bereits Wochen im Vorfeld und tagelang im Nachgang.
  • Grußworte aus der Heimat per Video sprachen: Bgm. Dominic Fritz aus Temeswar (Banat), Ilona Süli aus Baumgarten, Rosemarie Stefan aus Kanada, der damalige Pfarrer der Gemeinden Baumgarten und Sentlein (im Jahre 1969 -1989) Pfarrer Gottfried Borth (heute 95 Jahe alt und bei bester Gesundheit), aus dem Salvatorianerkloster in Bad Wurzach. Der Videogruß im Kloster wurde aufgezeichnet vom Ehepaar Jerger aus Ravensburg. Das persönliche Grußwort der Landsmannschaft der Banater Schwaben sprach der stellvertretende Bundesvorsitzende Harald Schlapansky. Ihn begleitete Petra Kratzer. Sie reisten aus der Münchner Gegend an. Auch der Vertreter der Pfalz von der Landsmannschaft der Banater Schwaben war unter den Gästen. Herr Walter Keller.
  • Bei meiner PowerPoint Präsentation ertönten die original Kirchenglocken von Baumgarten & Sentlein.
  • Die Festrede hielt unser liebenswerter und schaffender Altbürgermeister Wolfgang Lutz.
  • Die original Banater Tracht aus den Heimatorten Baumgarten und Sentlein zeigten Sylvia Drechsler und Josef Werner (Vater und Tochter). Ihnen zur Seite stand die Mutter und Ehefrau Katharina Werner.
  • Für die Spenden ‚Ein Licht für St. Wendelin‘ bastelten eifrig an den Dankeschön-Tütchen: Frau Anna Jakob (82 J.) und Frau Elisabeth Metzger (85 J).
  • Als Sponsor fungierte u.a. Herr Adam Jakob.
  • Film: Doris Pauels und Rolf Geibel – aus der Eifel.
  • Fotograf: Roger Rachel – aus Dackenheim.
  • Zur Überraschung der Gäste wurde eine 1,60 m x 0,30 m lange Dobosch-Torte von (m)einer wahren Meisterbäckerin gebacken. Die bislang längste Dobosch-Torte an der Deutschen Weinstraße, wenn nicht sogar der ganzen Pfalz? Gebacken von der Konditormeisterin: Tatjana Emmrich aus Eisenberg. 
  • Live-Musik: Amore Blue. Das Geschwisterpaar Bianca (27) und Patrick Schummer (27). Sie spielten und sangen sich direkt in die Herzen der Menschen. Unermüdlich und gutgelaunt meisterten sie den Abend und begeisterten damit Jung & Alt und natürlich mich. Ihr größter Fan ♥.

Sie alle haben den Tag im Dürkheimer Fass zu etwas BESONDEREM gemacht ♥.

Herzlichen Dank!  Ihre/Eure Heimatortsvorsitzende

       ♥ Christine Schleifer

 

23. August 2025
von Christine Schleifer
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Studientag in Bad Dürkheim: „Frieden braucht Klimaschutz – Klimaschutz braucht Frieden“

 

Die Themen:

  • Die eskalierende Klimakrise
  • Die fortschreitende Militarisierung

Der Seminartag, an dem ich heute teilgenommen habe, diente dazu, die Zusammenhänge besser zu verstehen, politische Perspektiven zu vertiefen und gemeinsame Handlungsspielräume zu entdecken.

Organisiert von: Frauen wagen Frieden

Volles Haus – im Martin Butzer Haus!

Referent: Gregor Rehm  (Friedensbeauftragter) Vortrag und Workshop:

  1. Was hat das Klima mit dem Militär zu tun?
  2. Welche unsichtbaren Kräfte treiben Zerstörung und Gewalt an?
  3. Wie entlarven wir destruktive Strukturen im Alltag? Und wie gestalten wir gewaltfreie Alternativen?
  • Mein heutiges Fazit: Konflikte und Kriege zerstören oft die Umwelt und entziehen Ressourcen für eine nachhaltige Entwicklung. Gleichzeitig ist eine intakte Umwelt und ein stabiles Klima essentiell für Frieden und soziale Stabilität. Weder eine Religion noch eine Nation berechtigt zur Zerstörung. Welcher Krieg hat nicht den Mensch und die Umwelt zerstört? Von Michail Gorbatschow stammt der Satz: „An den Frieden denken heißt, an die Kinder denken.“
  • Mein heutiger Apell:  Denken wir an unsere Kinder. Friede sei mit ihnen.

Die Weltreligionen besagen es doch nahezu alle in ihrem Grußwort: „Friede sei mit dir!“

  • Judentum: Shalom  – Friede sei mit dir
  • Islam: As-salamu alaykum – Friede sei mit dir
  • Orth. Christentum: Мир вам – Mir vam – Friede sei mit dir
  • Christentum: Friede sei mit dir

    Heute wird Mutter Teresa im Kalenderblatt zitiert. Ein schönes Schlusswort zum heutigen Studientag.

    Herzlichst Ihre/Eure Christine Schleifer 

22. Juli 2025
von Christine Schleifer
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Zu Gast in der Kulturhauptstadt Europas Temeswar

 

Dom zum Heiligen Georg

Eine Traumkulisse und zugleich eine beliebte Flaniermeile

Heimattage der Banater Schwaben 2025 unter dem Motto: „Wir im Wandel der Zeit“

Die Heimattage finden jedes Jahr im Wechsel in Temeswar und im Folgejahr in Ulm statt. Es ist ein Treffen, das die Kultur und Tradition der Banater Schwaben feiert, die im Banat (einer Region u.a. im heutigen Rumänien), beheimatet sind. Heute leben noch ca. 14.000 Banater Schwaben in Rumänien und ca. 300.000 Banater Schwaben leben heute in Deutschland. Zu den Heimattagen kehren viele von ihnen gerne in ihr Heimatland zurück – so wie ich, in diesem Jahr.

Ein Wiedersehen mit Dominic Samuel Fritz (aus Deutschland), Bürgermeister der Stadt Temeswar (früherer Büroleiter von Altbundespräsident Horst Köhler)

Herzallerliebst – die Mädchen und Jungen in der Banater Tracht

Über 600 Trachtenpaare marschierten durch die Innenstadt

Die prominenten Gäste zu Besuch im AMG Haus

Ein herzliches Wiedersehen mit den Redakteurinnen in und aus Temeswar: Astrid Weisz und Dr. Raluca Nelepcu

Begeistert haben mich u.a.: Frau Prof. Simona Mustetiu und die beiden jungen talentierten Sänger in der Oper

Mit diesem Foto – stellvertretend für die vielen Fotos, die ich auch auf Facebook hochgeladen habe, sage ich für heute: Auf Wiedersehen Temeswar! Es war mir eine Ehre ♥

So schlage ich nun den Bogen zu meinem Buch Sehnsucht die mich trägt: „Der Wunsch, die Heimat erleben zu können, ist ein tief empfundenes Gefühl, dass die meisten Fortgegangenen kennen. Es ist die Sehnsucht nach Geborgenheit und den Erinnerungen, nach Vertrautem, den Festen und Traditionen, die mit einem bestimmten Ort und den Menschen dort, der Familie, verbunden sind. So beschreibe ich das Erlebte auch in meinem Buch. Mein Heimatort dort hieß Baumgarten. Unsere Kirche ist die Heilige Wendelin.

Darin zu sehen, ist eine wundervolle Marien-Statue.

Dort, vor Ort – hielt auch in diesem Jahr meine Sehnsucht inne!

Herzlichst Ihre/Eure Christine Schleifer 

1. Juni 2025
von Christine Schleifer
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Diesjährige Tagung aller HOG Vorsitzenden der Landsmannschaft der Banater Schwaben

Foto: Niki Dornstauder

170 Personen haben an der Tagung teilgenommen, mit folgendem Inhalt:


Zur Info:

  • 75 Heimatortsgemeinschaften
  • 29 Kreisverbände
  • 10.000 Mitglieder, darunter
    • 5 Generationen zw. 18 -103 Jahre alt
  • 22.000 Deutsche leben heute im Banat

Volles Haus im Donauschwabenhaus in Frankenthal / Rheinland-Pfalz

H. Eichinger (Vorsitzende HOG Jahrmarkt)

Bis zum nächsten Mal, im März 2026, wenn es wieder heißt: Haupt- und Ehrenamt tauschen sich aus, treffen Entscheidungen und wirken richtungsweisend. Eine rundum gelungene und bereichernde Veranstaltung mit der Botschaft:

„Traditionspflege hierzulande und in der alten Heimat – dem Banat.“

Herzlichst Ihre / Eure Christine Schleifer  ♥