11. Mai 2015
von Christine Schleifer
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Gemeindewahlausschuss tagt am 12. Mai 2015

Gemeindewahlausschuss: Rechtsanwalt Axel G. Günther ist meine Vertrauensperson

Am 12. Mai 2015 wird in öffentlicher Sitzung im Rathaus über die Zulassung der Wahlvorschläge berichtet und entschieden. Jeder Kandidat wird dabei durch eine Person ihres Vertrauens vertreten. Ich habe hierfür Rechtsanwalt Axel G. Günther aus Leistadt benannt. Er nahm das sofort an und schreibt mir hierzu:

Liebe Christine Schleifer,
diese Aufgabe übernehme ich gern und mit voller Überzeugung. In den vielen Jahren, in denen wir uns kennen, war ich immer wieder und stets aufs Neue überrascht und beeindruckt, mit welcher Beharrlichkeit und Umsicht Du weder Deine Ziele aus dem Auge verloren hast, noch Dich je hast entmutigen lassen. Ganz im Gegenteil: Hindernisse haben Dich immer angespornt, die richtige Lösung doch noch zu erreichen und dabei mit Deiner positiven Art alle Menschen mitzunehmen, die dabei mit Dir zu tun bekamen. Seit etwa sieben Jahren berate ich aufgrund Deines Vertrauens den Betriebsrat der Dürkheimer Staatsbad als Anwalt und muss dabei eines klarstellen: Der Erfolg, der letztlich vom Betriebsrat für Bad Dürkheim erreicht wurde, geht nicht auf meine Anwaltskunst, sondern darauf zurück, dass Du auch mich in allen Phasen immer wieder motiviert und darauf eingeschworen hast, das große Ziel zu verfolgen, nämlich das Staatsbad in Bad Dürkheim grundsätzlich für die Stadt zu erhalten und dadurch die Dir anvertrauten Interessen der Mitarbeiter wahrzunehmen. Meine Anwaltskunst konnte ich Dir dabei nur als Gegenleistung für Dein Vertrauen erbringen, da es mich anspornte, das von Dir vorgegebene Ziel zu erreichen. Also nehme ich auch jetzt gern den Vertrauensauftrag wieder an. Mit der festen Überzeugung, dass Du für Bad Dürkheim eine hervorragende Bürgermeisterin sein wirst.

Als Du mir die Beratung des Betriebsrates damals antrugst, war ich erst sehr skeptisch, denn ich hatte seit langen Jahren nur Unternehmen und nicht Belegschaften vertreten; das habe ich dem Betriebsrat deutlich gesagt. Aber dann habt Ihr mich überzeugt, denn Ihr dachtet nicht in Klischees einer Arbeitnehmervertretung, wart nie einseitig. Unter Deiner Leitung war der gesamte Betriebsrat ein „mitunternehmerisches Gremium“, hat immer in der Verantwortung auch des Unternehmens und der Stadt Bad Dürkheim sowie im Interesse Eurer Gäste gedacht und damit Arbeitsrichter ebenso verblüfft, wie den Geschäftsführer. Du kannst mit Menschen sehr gut umgehen, verstehst sie und begegnest ihnen mit eindrucksvoller Toleranz. Du nimmst Dich berechtigten Belangen nachdrücklich an und lässt Dich nicht unterkriegen, außer von guten Argumenten. Du kannst führen. Auch die Stadt Bad Dürkheim; zusammen oder im Gespräch mit ihren Bürgern und dabei unterschiedliche Standpunkte überwinden und zusammenführen. Deshalb unterstütze ich gern Deine Kandidatur: Du bist das Beste, was Bad Dürkheim am 28.06.2015 geschehen kann.“

Diese Zeilen berühren mich sehr. Ich habe sehr großes Vertrauen in Rechtsanwalt Günther, und das wurde nie enttäuscht. Und ich kenne ihn mittlerweile ja nicht nur als Rechtsanwalt, sondern als Nachbarn; und als kritischen und engagierten Bürger in Leistadt, der sich für die Ortsgemeinschaft einsetzt, z.B. als Organisator und Impulsgeber der „neuen Kerwe“ in Leistadt, was dem Dorffest neues Leben eingehaucht hat und es zum fröhlichen Fest der Bürger machte, gleichermaßen der Kinder, der Jugendlichen, der Erwachsenen und der Senioren. Das gibt einen Eindruck davon, wie ein Miteinander in der Dorfgemeinschaft sich entwickeln kann und die Menschen näher bringt.

Manchmal bringen berührende  Worte eines Menschen einander „näher“. Worte,  wie diese im heutigen Brief von Axel G. Günther!

 

 

27. April 2015
von Christine Schleifer
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Starke Frauen – Frauenpower beim Damenweinabend der Liedertafel Bad Dürkheim

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinVoll besetztes Haus beim diesjährigen Damenweinabend der Liedertafel Bad Dürkheim am 24. April im Dürkheimer Haus.

Das Motto: Frauenpower! Als wäre es dieses Jahr explizit auf mich zugeschnitten worden.

Ein mehrstündiges sehr kurzweiliges und anspruchsvolles Programm haben die Damen der Liedertafel Bad Dürkheim unter der Leitung von Dr. Sieglinde Hammann auf die Beine gestellt. Abwechselnd wurde gesungen, Kostüme präsentiert, witzige sowie auch sehr ernste und traurige Darbietungen gezeigt. Wie hat sich die Frau durch all die Jahrhunderte entwickelt – und wofür haben sie gekämpft. Akkurat plakatiert wurden viele starke Frauen per Portrait an den Wänden des Saales.

Zu meinem aktuellen Thema liest man im Programmheft folgendes:

Frauen und Politik:

– Gute Taten werden hauptsächlich von Männern gepredigt und von Frauen getan. (Gabriele Strecker)

– Männer kann man überreden, Frauen muss man überzeugen. (Barbara Streisand)

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinIch habe mich dabei sehr wohl gefühlt und auch sonst habe ich mich in vielen verschiedenen Rollen die aufgeführt bzw. besungen wurden immer wiedergefunden, wenn es um starke Frauen – um ihren Mut und ihr Durchsetzungsvermögen ging.

So sollte sich meiner Meinung nach  zukünftig auch „Bad Dürkheim“ präsentieren:  Mit viel „Frauenpower an der Stadtspitze“ – diese Power trage ich in mir, schon mein Leben lang!

Herzlichst, Ihre Christine Schleifer

 

 

21. April 2015
von Christine Schleifer
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Beliebter Blumenmarkt in Leistadt

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinDer Sonne am nächsten; so hieß es auch am Sonntag beim Blumenmarkt in Leistadt. Viele Gäste und auch Leistadter besuchten bei strahlendem Sonnenschein die Veranstaltung. Sehr engagiert hat sich der Obst- und Gartenbauverein Leistadt e.V. um diesen gelungenen Tag durchzuführen. Eine schöne Veranstaltung, die im Ort offen und gern angenommen wurde. Wieder ein Beweis für eine gut funktionierende Gemeinschaft.

Hier im Bild sehen Sie die dekorative und spaßvolle „Schorleglashalter-Idee“ von Steinmetz und Bildhauer Haller & Becker aus Leistadt. Ist das nicht eine super Idee, liebe Pfälzer?

Bei Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Schorle und anderen Leckereien wurden die Gäste mit Hausgemachtem auf dem idealen Gelände vom Weingut Friedhelm Neu verwöhnt. Außerdem gab es zahlreiche Blumen über den Obst- und Gartenbauverein, mit denen jeder seinen Garten und sein Haus für den Frühling fit machen kann und man konnte Broschüren über die Pollichia kaufen, die das wunderschöne Berntal betreut. Eine Broschüre hat mir Dr. Philipp Eisenbarth empfohlen, mit dem Titel: „Pfälzer Obstkultur“ – Geschichte und Verhältnisse des Obstbaues in der Pfalz, welches ich gleich abends noch begonnen habe zu lesen: „Die Pfalz blickt auf vielfältige Obstbau- Geschichte zurück. Zeitweise waren hiesige Anbaugebiete deutschlandweit führend. Die damals wie heute paradiesischen Verhältnisse waren kein Zufall, denn der „Herrgott“ war den Pfälzern wohl gesonnen….“, so die Einleitung der Lektüre. Herausgeber: Arbeitskreis Historische Obstsorten Pfalz-Elsaß-Kurpfalz im Pomologen-Verein e.v , 66882 Hütschenhausen.

Dr. Eisenbarth hat mit einer größeren Gruppe Interessierter eine Begehung durch das Berntal zum Kennenlernen der dortigen – historischen – Obstsorten durchgeführt. Auch der „Leistadter Rote“ wird dort kultiviert und die „Dürkheimer Krachmandel“ stört Niemanden in der Ruhe.

Nach unzähligen positiven Gesprächen mit den Menschen vor Ort und vielen neuen „Umwelterkenntnissen“ habe ich mich auf dem Weg von unserem schönen Berntal nach Hause leider erneut über die katastrophale Verkehrssituation auf der Hauptstraße in Leistadt sehr geärgert.

Christine Schleifer Bürgermeisterkandidatin

Höchste Zeit, die Umgehung über die B271-neu endlich so auf den Weg zu bringen, dass der Ort entlastet wird.

Es grüßt Sie, Ihre Christine Schleifer

 

6. April 2015
von Christine Schleifer
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Willkommenskultur – Guter Wille macht den Anfang!

Am Ostersamstag schrieb Peter Spengler in der „Dürkheimer Zeitung„, unserer regionalen Ausgabe der Rheinpfalz, über die Willkommenskultur in unserer Stadt. Ein drängendes Thema angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen. Im Kern ist zu lesen, dass „guter Wille“ allein nicht ausreicht, weil die Flüchtlinge, die zu uns kommen, ganz konkrete Hilfe brauchen. Er spricht dabei an, dass es eine Gemeinschaftsaufgabe ist, die also nicht allein der Stadtverwaltung überlassen werden kann, weil sie – alleingelassen – damit überfordert ist.

Der Beitrag hat mich sehr berührt; der Kerngedanke ist so richtig wie wichtig.

In Bad Dürkheim stellen wir immer wieder fest, wie gern wir hier leben; was für eine schöne und gemütliche Heimat wir hier haben. Und die Menschen, die zu uns kommen, haben ihre Heimat verloren. Sie stehen ohne alles da; ohne die Heimat, ohne gewohnte Umgebung von Freunden und Nachbarn, ohne Habseligkeiten, dazu mit Verständigungsproblemen und in kultureller Ferne. Sie brauchen unser Willkommen, unser tätiges Mitgefühl.

Ich selbst stand vor vielen Jahren ebenso entwurzelt in Deutschland. Zwei gravierende Vorteile hatte ich: ich sprach Deutsch als meine Muttersprache und kam schließlich nach ersten Tagen in einem Durchgangslager zu meinen Verwandten in die Pfalz, wo für mich eine neue Heimat entstand. Aus persönlicher Erfahrung weiss ich, wie wichtig die Willkommenskultur ist, wenn alles auf einmal verloren ist, worin man bis dahin aufgewachsen ist. Den Schmerz über den Verlust können die Anderen einem nicht nehmen, aber helfen, damit fertig zu werden.

Heute, da ich seit Jahrzehnten mit ganzem Herzen Pfälzerin geworden bin, kann ich sehr gut nachempfinden, wie es den Menschen geht, die aus vieler Herren Länder hierher fliehen müssen, weil in ihren Ursprungsländern für sie ein Weiterleben nicht mehr möglich ist. Hier sind wir – die Heimischen – als Gemeinschaft gefragt, zu helfen und herzlich aufzunehmen. Eine schöne Heimat haben wir nur, wenn es uns gelingt, auch den hierher Geflohenen daran einen Anteil zu geben und sie mit unserer Hilfe und Herzlichkeit so zu integrieren, wie wir von ihnen erwarten, dass sie sich integrieren.

Christine Schleifer Bürgermeisterkandidatin

Den Bedürftigen zu geben und mit ihnen zu teilen, das ist ein zentraler Bestandteil unserer christlichen Kultur und verbindet unsere Kultur mit der islamischen und jüdischen Kultur. Das gilt also nicht nur Ostern, sondern stets. Richtiges Geben ist dabei immer mit Respekt verbunden, mit der Achtung der in Not Geratenen. Es kann nicht darum gehen, dass wir geben, was wir nicht mehr brauchen können, sondern was die Menschen, die in ihrer Not zu uns kommen, für ihr Leben bei uns brauchen.

Hier können die Ideen und tätigen Beiträge aus der Bürgerschaft helfen, die vielfältigen Möglichkeiten, die sich den Einzelnen bieten.

Ein Blick in die Nachbarschaft zeigt, was gehen kann. In Neustadt-Haardt gelang es, dass ein leerstehendes Klinikgebäude zu einem Wohnort für Flüchtlingsfamilien umgenutzt wurde, herzlich unterstützt von der Bevölkerung in Haardt. Dort gibt es regelmäßige Treffen zwischen den Bürgern und den Flüchtlingsfamilien, um in Erfahrung zu bringen, woran es not tut, dorthin fließen die Spenden zusammen, Kleider, Möbel und was benötigt wird, um den Bewohnern zu einem würdigen Leben zu verhelfen. Eingebettet in eine hilfreiche Gemeinschaft des Ortsteiles. Die Initiative dazu ging von den Bürgern in Haardt aus und die Stadt Neustadt zog schließlich mit. So klappte es gemeinsam, und gemeinsam kann es klappen.

Am Anfang steht also unbedingt der Gute Wille, ohne den geht es nicht. Aber dann braucht es die Tat und das Engagement. Daran will auch ich mich in Bad Dürkheim gern aktiv beteiligen. Machen auch Sie bitte mit. Lassen Sie uns darüber reden und zu Taten kommen.

Ihre Christine Schleifer

1. April 2015
von Christine Schleifer
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Eindrucksvoller Osterglockenmarkt 2015

Der erste verkaufsoffene Sonntag in Bad Dürkheim hat unglaublich viele Besucher angezogen.  Bei guter Laune und tollen Angeboten präsentierten sich Stand- und Gewerbetreibende. Schade nur, dass einige Ladenbesitzer den verkaufsoffenen Sonntag nicht nutzten und  ihre Tür verschlossen blieb.

Die vielen Blumen, liebevoll gefertigten Dekorationsartikel und Haushaltsgüter faszinierten die Besucher und „gute Geschäfte“ waren zu beobachten.

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinAm Obermarkt angelangt, führte ich unerwartet nahezu über 2 Stunden Gespräche mit Dürkheimern. Themen: Unterschriftenliste für den Erhalt des Thermalbades, Autofasten, Bürgermeisterwahl und über Ideen aus dem Gewerbeverein, nämlich eine koordinierte Einführung von umweltfreundlichen Taschen statt Plastiktüten – schade, dass solche Überlegungen bereits verworfen wurden.
Möglicherweise kann diese Überlegung noch einmal aufgegriffenwerden, zu unser aller Wohl und als Ausdruck einer verantwortungsvollen, umweltfreundlichen Stadt Bad Dürkheim.

Ein absoluter Magnet, nicht nur bei den kleinen Besuchern, waren die Ziegen auf dem Römerplatz.

Ich freue mich auf den nächsten „verkaufsoffenen Sonntag“ am 17.05.2015 – den letzten „Stadtfesttag“.

 

 

27. März 2015
von Christine Schleifer
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Politisches Kabarett im Haus Catoir

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinAm Freitag, 20.03.2015  besuchte ich mit meinem Mann das Liveprogramm von Frederic Hormuth: „Mensch ärgere dich“ !

Politisches – gerade jetzt – im Bürgermeisterwahlkampf mal von einer lustigen Seite.

Sein Wahlspruch: „Lieber schön geärgert, als blöd genörgelt“! Da ist was WAHRES dran.

Sehr gut besucht war das  Kabarett im Haus Catoir. Kritisch wurde mit Politikern und politischen Themen umgegangen. Man ertappt sich selbst dabei – wie man sich in manch einer Alltagssituation wiederfindet. Auch das verstehe ich unter „Politik machen“ – auch einmal lachen dürfen über Vorschriften und Irrtümer im politischen Geschehen. Wie schön, dass  in unserer Stadt die Voraussetzungen bestehen, dass immer wieder Vorträge oder Aufführungen stattfinden können, die einen so richtig zum Lachen  bringen! Nur Ernst ist auch kein Spaß.

Das Pausenthema : Die Bürgermeisterwahl – ist doch klar 🙂

Christine Schleifer Bürgermeisterkandidatin

 

 

 

20. März 2015
von Christine Schleifer
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Stabausfest in Grethen ein besonderes Erlebnis

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinEin Erlebnis der besonderen Art, war das Stabausfest am 15.03.2015 in Grethen. Nach dem tollen Programm der Kinder habe  ich mit der  Schulleiterin, der Hortleiterin sowie den Damen des Fördervereines nette Gespräche geführt. Fleißige und kreative Helfer, die mit viel Herzblut an diesem Event beteiligt waren, begeisterten mich mit ihrem Engagement.

Ein weiterer Höhepunkt für mich war – die Führung durch das Gebäude – mit dem Ortsvorsteher Rolf Jochum.

Schwer beeindruckt war ich von dem Nachbau der Saline. Dieser wurde von vielen fleißigen Händen gefertigt. Bewundern kann man dieses schöne Model im Eingangsbereich des Salinariums. Hier können Sie für die Kinder auch eine Spende abgeben.

Christine Schleifer Bürgermeisterkandidatin

Der liebevoll dekorierte  Leseraum im Inneren der Schule mit seiner „Kuschelkisseninsel“ – bleibt mir ebenfalls unvergessen. Bemerkenswert dort ist auch, dass die Kinder sich  außer „Bücher lesen“ auch Hörbücher  in den Freistunden oder am Nachmittag anhören können.Christine Schleifer Bürgermeisterkandidatin

Im Detail weiß ich nun über diese Schule / Hort bescheid … und wäre gerne noch einmal für ein paar Tage „Kind geworden“!

Dankeschön – für diesen schönen Tag.

PS: Um die Bilder in einem größeren Format sehen zu können, klicken Sie einfach auf das Bild.

18. März 2015
von Christine Schleifer
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Tolle Weinbergnacht 2015

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinUnglaublich, zu welch einem Publikumsmagnet diese fantastische Weinbergnacht geworden ist. Direkt von meinem Arbeitsplatz im Kurzentrum aus konnte ich miterleben, wie sämtliche Weinpässe über den Tresen der Tourist-Information gingen. Zum Glück konnte ich für meinen Mann und mich noch rechtzeitig welche besorgen. So konnten wir wie geplant mit Freude an diesem Event teilnehmen.

Die beeindruckenden Lichteffekte waren auch diesesmal bei der Weinbergnacht „phänomenal“. Besonders schön waren sie an der Römerkelter.Christine Schleifer Bürgermeisterkandidatin

Tausendfach wurden die kleinen Gläschen von unseren Winzern gefüllt. Auch noch zur späten Stunde hatten die „WEIN-GASTGEBER“ in ihren Ständen viel zu tun und waren trotz des großen Andrangs zur Weinbergnacht am 6.3. und 7.3.2015 sehr freundlich.

Selbst in völliger Dunkelheit traf man sehr viele Freunde und Bekannte. Irgendwie hat man sich auch öfters „wieder gefunden“ das war das kuriose an diesem Fest.

Das ist eine der vielen schönen Formen unseres Zusammenlebens in der Stadt und mit den Gästen.

Ein Prosit auf die „Dergemer Gemütlichkeit“ !

 

11. März 2015
von Christine Schleifer
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Stabaus in Grethen – Hausen – Hardenburg

Sehr gefreut habe ich mich über die Einladung vom Förderverein Grundschule Grethen e.V. zum Stabausfest am Sonntag  15.03.2015, an dem ich gerne – wenn auch zeitlich erst ab 15:00 Uhr – teilnehme.

Um 14:00 Uhr bereits treffen sich alle am Kerweplatz in Grethen. Der Stabausumzug startet dort und geht über die Bgm.-Gropp-Straße zur Grundschule. Dort werden laut Einladung, die Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder der Kita Hardenburg ihre Darbietungen vorführen und den Winter vertreiben.

Der Förderverein der Grundschule Grethen e.V. sorgt für das leibliche Wohl.

Ich hoffe, dass viele Bürgerinnen und Bürger sowie auch auswärtige Gäste diese Veranstaltung besuchen und die Mühen der Kinder und allen „Mithelfern“ wertschätzen. Das wäre mein Wunsch.

Ein Tag voller Sonnenschein …

Christine Schleifer Bürgermeisterkandidatin