8. Juni 2015
von Christine Schleifer
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9 Antworten auf 9 Fragen über mein Programm

Die kostenlose Online-Zeitung für die Pfalz, „Pfalz-Express“ hatte bei mir angefragt, ob ich mich zu meinem Programm äußern möchte und mir zu diesem Zweck 9 Fragen vorgelegt. Hier meine 9 Antworten zu den 9 Fragen, die ich den Besuchern meiner Web-Site nicht vorenthalten möchte. Aber schauen Sie ruhig auch mal beim Pfalz-Express vorbei:

1)Warum möchten Sie Bürgermeisterin von Bad Dürkheim werden?

Ich kandidiere für das Amt der Bürgermeisterin, weil mir Bad Dürkheim sehr am Herzen liegt. Der Aufgabe sehe ich mich nicht nur gewachsen, sondern auch dazu berufen. Am Werk von Wolfgang Lutz knüpfe ich dabei gern an, aber auf meine persönliche Weise. Ich will dabei nicht die sein, die immer schon alles am besten weiß, sondern ich will zusammenführen, Verkrustungen aufbrechen und Parteienklüngel überwinden. Die besten Argumente sollen gemeinsam erarbeitet werden und dann kraftvoll umgesetzt werden. Darin sehe ich meine Stärke.

Seit meinem 8. Lebensjahr lebe ich in dieser Stadt und bin durch meine Ausbildung und meinem beruflichem Werdegang mit den Bürgern, aber auch den städtischen Einrichtungen bestens vertraut.
Mit Einsatz, Fleiß und Herzblut möchte ich mich daher für eine dynamische und moderne Entwicklung der Stadt Bad Dürkheim und – alle – Bürger dieser Stadt einsetzen.
Bürokratie überwinden wir durch Miteinander.

2) Was gefällt Ihnen besonders an Bad Dürkheim? Und wie wollen Sie die Stadt voranbringen?

An Bad Dürkheim gefällt mir, dass die Stadt sich kontinuierlich weiterentwickelt hat zu einer modernen Kurstadt mit Flair! Es macht Spaß hier zu leben. Die Menschen hier verhelfen dem Ort mit seiner herrlichen Lage am Haardtrand zu einer weltoffenen, frohen und freiheitlichen Gemeinschaft.

Diese Potentiale will ich durch einen neuen, nämlich meinen Politik-Stil fördern, mit dem Entscheidungen auf einen möglichst breiten Konsens gestützt werden.

3) Was sind die Eckpunkte Ihres Wahlkampfes (Persönliche Begegnungen, Stände, Wählerinitiativen, Unterstützer etc.)?

Ich finanziere meinen „Wahlkampf“ aus eigener Tasche, besuche Veranstaltungen, die ich zuvor im Terminkalender auf meiner Webseite bekannt gebe – und schreibe anschließend auch einen Blogeintrag auf meiner Seite, meist bebildert. Ich höre zu und beteilige mich am Gespräch.
Bei einer von mir organisierten „Kennenlernfeier“ habe ich alle Wähler/Wählerinnen bei Secco, Snack & Livemusik in unsere Brunnenhalle eingeladen um mich zu sehen – mit mir zu sprechen und sich mein Programm erläutern zu lassen. Daraus wurde ein schönes Event.

Damit aber alle Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit haben, mich zu erleben und zu hören, habe ich einen „Film zur Wahl“ veröffentlicht. Den gibt es auf meiner Website (www.christine-schleifer.com), bei Facebook und auf YouTube zu sehen!
Die größte Veranstaltung wird die Podiumsdiskussion der Rheinpfalz in der Salierhalle werden.

Termin: 11.06.2015 um 19:00 Uhr.

Bis dahin verteile ich eigenhändig an alle Haushalte meinen Flyer und suche das Gespräch mit den Bürgern. Auch der Flyer ist bereits auf meiner Website zu sehen. Direkt vor der Wahl werden mich die Bürger direkt auf dem Stadtplatz/Römerplatz noch einmal persönlich sprechen können.

4) Was sind Ihre Stärken?

Meine Stärken liegen
– im Umgang mit Menschen
– in der Führungsfähigkeit
– in meiner Kreativität
– meiner Zielstrebigkeit
– in der Offenheit für zukunftsweisende Ideen.

5) Wie sollte Stadtpolitik gemacht werden?

Stadtpolitik sollte transparent und bürgernah sein und sich stets nach dem besten Argument ausrichten, das in offener, demokratischer Diskussion gewonnen werden muss.

6) Was beinhaltet Stadtentwicklungspolitik (Gewerbegebiete etc.)?

Bestehende Unternehmen müssen aufmerksam und unbürokratisch gefördert werden.
Neue Unternehmen, die zu Bad Dürkheim passen, müssen hinzugewonnen werden.
„Power im Bruch“ heißt einer meiner Programmpunkte für die Stadtentwicklungspolitik.

7) Was glauben Sie, warum die Beteiligung an Wahlen immer mehr abnimmt? Wie kann man die Leute zum Wählen animieren?

Menschen fühlen sich in der herkömmlichen Politik nicht mehr vertreten. Parteistreitigkeiten tun ihr übriges. Auf kommunaler Ebene führen die starren Verkrustungen von Parteiinteressen zu einer Lähmung der Diskussion über das gemeinsame Wohl, aus der sich die Bürger zu leicht ausgeschlossen fühlen.
Menschen gehen wählen, wenn sie sich mit der Kandidatin oder dem Kandidaten identifizieren können und auch wenn sie das Gefühl entwickeln, die oder der braucht auch seine Stimme, um für ihn etwas zu erreichen.
Menschen gehen nicht mehr wählen, weil der Gedanke: „Politiker machen eh nur was sie für sich wollen“ in den Köpfen der Wähler manifest ist, weil sie glauben, sie sind „egal“.

Hier heißt meine Antwort: Vertrauen zurückgewinnen ! Die Menschen ernst nehmen!

8) Eigener Punkt, der Ihnen wichtig ist….

In meiner Parteilosigkeit und Unabhängigkeit sehe ich meine Stärke. Ich will mich nicht auf verabredete Mehrheiten stützen, sondern engagiert für die besten Argumente antreten, überzeugen und mich überzeugen lassen. Kommunalpolitische Arbeit heißt für mich, die Menschen mit guten Argumenten zusammenführen und Lösungen zu gemeinsamen Lösungen zu machen. Das bewirkt Freude und Identität. Wenn die Bürger in den Ortsteilen das sichere Gefühl haben, zur Stadt Bad Dürkheim zu gehören, weil sie mit ihren Belangen in der Stadtpolitik ernst genommen werden, dann sind wir eine große Stadt in einem besonders schönen Teil des Landes.

9) Was werden Sie als erstes tun, wenn Sie gewählt worden sind?

Wenn mich die Bürger wählen, werde ich Ihnen zunächst danken. Aber dann heißt es sofort: mit den Mitarbeitern der Stadt sprechen, von unten nach oben, zuhören, wo sie stehen und wo sie hin wollen, mit ihnen verabreden, wie wir unsere Zusammenarbeit gestalten, für ein Betriebsklima sorgen, bei dem jeder Mitarbeiter mit Freude seinen Dienst an den Bürgern tut und Schwung aufnehmen für die Aufgaben der Zukunft. Wir verabreden Prioritäten und arbeiten sie dann gemeinsam ab und schaffen eine Verwaltungskultur der Transparenz. Auf solcher Grundlage ziehen wir gemeinsam an einem Strang, für die Zukunftsentwicklung der Kurstadt, für die Lösung der Verkehrsprobleme, für ein besseres Umweltbewusstsein – vom Kleinen zum Großen. Ich werde sofort zu den Sitzungen der Ortsbeiräte erscheinen und dort diskutieren, wie wir die Ortsteilbelange besser zur Geltung bringen können.
Ich sehe nicht als meine Aufgabe, selber Großprojekte zu fantasieren und im Alleingang damit Denkmäler zu errichten. Nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern nach Türen will ich suchen, durch die möglichst viele Bürger mit mir gehen – in eine frohe Zukunft der Stadt Bad Dürkheim.

8. Juni 2015
von Christine Schleifer
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Power in den Bruch

Es gibt keinen Grund, dass in einem Gewerbegebiet nur gearbeitet wird. Es kann und sollte teilhaben an der Urbanität: es sollte belebt werden. Mit Märkten und Einkaufszentren zieht das Gewerbegebiet täglich die Bürger an, aber nach Geschäftsschluss liegt das Gebiet verlassen da, während in der Stadt das Ruhebedürfnis der Anwohner einer Ausweitung von Veranstaltungsmöglichkeiten entgegensteht.

Das „Gewerbegebiet Bruch“ sollte belebt werden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass im Bruch auch die Ansiedlung von Veranstaltungsgewerbe möglich ist, die den „Bruch“ für die Bevölkerung interessant macht. Der große Erfolg des gelungenen Benefiz-Konzerts für unser Hospiz hat mich auf die Idee gebracht, dass im Bruch mehr möglich ist. Solche Ansiedlung von Veranstaltungsgewerbe sollte sich in ein Gesamtkonzept einfügen, dann kann es eine Begegnungsstätte für die Bevölkerung werden, die Vielfalt bietet und Spaß macht.

Was spricht gegen die systematische Ansiedlung von Veranstaltungsmöglichkeiten, die Konzerten Platz bietet und generationenübergreifenden Begegnungsmöglichkeiten, z.B. bei Bowling und ähnlichen Aktivitäten? Eine moderne Disco wäre dort gut angesiedelt und es wäre schön, ein kleines Programm-Kino in einem solchen Rahmen zu verwirklichen. Vielleicht nach dem Motto: „Man trifft sich im Bruch. Das verträgt sich alles gut mit dem Gewerbe und bringt Leben und Power in diesen Ortsteil, der bislang noch nicht als solcher gesehen wird.

Eine umsichtige Planung unter Einbeziehung der Zielgruppen von JUNG & ALT und der ansässigen Gewerbetreibenden und Gastronomen, sowie die Suche nach geeigneten Investoren, die die Erfahrung mitbringen, so etwas erfolgreich umzusetzen, sollten dabei Hand in Hand gehen. Die Stadt fördert die Ansiedlung von Veranstaltungsgewerbe im Rahmen gemeinschaftlich getragener Konzepte und erhält im Gegenzug die Sicherung der gemeinsamen Interessen an der Stadtentwicklung. So kann die Wirtschaftlichkeit und die Zukunftsfähigkeit miteinander in Einklang gebracht werden.

Der Bruch ist auch gut mit dem Rad erreichbar oder mit dem Bus; selbst ein ausgedehnter Spaziergang durch die schöne Landschaft dorthin ist möglich – es muss nicht immer das Auto sein. Die Infrastrukturentwicklung soll dem gehörig Rechnung tragen. Mit dem Bruch als lebendigem Gewerbegebiet können wir einen weiteren Meilenstein zu einer modernen Stadt setzen.

5. Juni 2015
von Christine Schleifer
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Engagement für das „BAD“ in Bad Dürkheim

Lange Zeit vor meiner Kandidatur habe ich begonnen, mich dafür einzusetzen, dass das hiesige Staatsbad nicht geschlossen wird. Nämlich sofort, als die Pläne der Landesregierung bekannt wurden, das Unternehmen zu liquidieren.  Über 30 Beschäftigte hätten ihre Arbeit verloren – Gäste ihr Thermalbad – Gastronomen einige Gäste  – die Stadt Bad Dürkheim ihr „BAD“ … ! Insbesondere nachdem der Beschluss der Landesregierung zur Liquidation dann tatsächlich gefasst wurde, gab ich nicht auf, sondern fasste das Ziel umso fester ins Auge, das Thermalbad für Bad Dürkheim zu erhalten und eine moderne Zukunft für die Kur- und Badbetriebe in der Stadt zu ermöglichen.

Gemeinsam mit den Beschäftigten, unserem Anwalt und meinen Betriebsrätinnen habe ich nach einer Lösung gesucht – und  gefunden! Beharrlichkeit führte hier zum Ziel. Mein Einsatz als Betriebsrätin und schließlich Vorsitzende des Betriebsrates war stets davon gekennzeichnet, das Wohl der Belegschaft in einem Atemzug mit dem Wohl der Kurstadt zu sehen.

Darauf bin ich sehr stolz und danke allen, die den Weg engagiert mit mir gegangen sind. Und auf diesem Weg will ich weitergehen, ein schönes BAD Dürkheim verwirklichen, eingebunden in die vielfältigen Gesundheitseinrichtungen der Stadt.

Denjenigen in verantwortlichen Ämtern, die mich dabei NICHT unterstützt haben und mein Engagement als „aussichtslos“ von vornherein abtaten, rate ich jetzt eindringlich, sich nicht mit dem Erfolg der Belegschaft zu „schmücken“! Die Belegschaft hatte immer das Ziel des Ganzen und damit der Stadt BAD Dürkheim im Auge.

Hier für Sie der Beitrag vom SWR Fernsehen – Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz vom 22.12.2014, als der Betriebsrat noch ganz allein dastand mit seinem schließlich erfolgreichen Engagement:

Aus für Kurbetrieb in Kurstadt

Bilder zu meinem Empfang in der Brunnenhalle

2. Juni 2015 von Christine Schleifer | 3 Kommentare

Hier nun die Impressionen von meinem Empfang am 16.05.2015 in der Brunnenhalle im schönen Kurpark von Bad Dürkheim.

Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, die zu diesem Event gekommen sind!

Diese Galerie enthält 41 Bilder

28. Mai 2015
von Christine Schleifer
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Schönes Fest zum Jubiläum 25 Jahre Michaelskapelle

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinEin „Pfingstsonntag voller Sonnenschein“ war der Garant für ein gelungenes Fest zum 25. Jubiläum der 1990 wieder aufgebauten Michaelskapelle.

Schon im 11. Jahrhundert war die Kapelle auf dem „Monte Michaelis“ urkundlich erwähnt und war der Ausgangspunkt des dürkheimer Wurstmarktes. Im 17. Jahrhundert wurde die kleine Kapelle abgerissen.

Im Jahre 1988 regte Helmut Leckron , der damalige Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung, an, wieder eine Kapelle, den Ursprung des Wurstmarktes, auf  dem Michelsberg zu erbauen.

Die gesamte Vorstandschaft fand diesen Gedanken sehr gut und man beratschlagte gemeinsam, wie man so ein großes Vorhaben umsetzen konnte.

Am 29. September 1990, dem Michaelistag, konnte offiziell mit dem Bau begonnen werden (So geschrieben in der Broschüre „Unser Kapellche“).

Jetzt, am Pfingstsonntag 2015 – 25 Jahre später – erzählte Herr Leckron die Entstehungsgeschichte…die ich so „ausführlich“ auch nicht kannte, allen Gästen bei seiner Ansprache und Begrüßung nochmals im Detail. Mehr Informationen findet man auf der Internetseite der Interessengemeinschaft St. Michaeliskapelle e.V. in Bad Dürkheim.

Ein gelungener Tag, mit vielen fleißigen Helfern. Schorle, Bratwurst, Steakbrötchen, … und viele, viele leckere Kuchen!

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinSo kam ich in kurze nette Gespräche mit dem früheren Landrat, dem Pfarrer, einem weiteren Bürgermeisterkandidaten, Stadträten und Menschen wie Du & Ich!

Besonders gefreut habe ich mich über die Begegnung mit Oskar, einem Mops.  Einer der sympathischsten Hunde Bad Dürkheims. Zwar bin ich nicht sein Besitzer, mein Herz aber …. hat er längst auch so erobert.

Herzlichst

Ihre Christine Schleifer

 

 

 

 

26. Mai 2015
von Christine Schleifer
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Literaturcafé im Mehrgenerationenhaus

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinAm Mittwoch, den 20.05.2015 durften mehr als ein Dutzend Besucher im Mehrgenerationenhaus gespannt sein, auf die Märchen der Gebrüder Grimm.

Initiatoren waren Mechthild Bopst und Erich Sauer.

Die beiden saßen entspannt mit vielen Damen  gemütlich beisammen, bei Kaffee & Kuchen an einem schön dekorierten Tisch.

Mechthild Bopst hatte für die Besucher einige Märchen ausgesucht, welche Sie sehr charmant und gefühlvoll vorlas.

Erich Sauer  berichtete über die Brüder Grimm – in einer Kurzübersicht –  über ihr Leben und ihr Werk. Die erste Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm erschienen am 20. Dezember 1812. Neben der Luther-Bibel ist sie wohl das bekannteste Werk der deutschen Kulturgeschichte….

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinFür mich beeindruckend endete der Lesenachmittag mit einer Einladung zum VORSTELLEN & VORLESEN meines eigenen Buches „Sehnsucht die mich trägt“. Nach der Bürgermeisterwahl werde ich diese Einladung sehr gern annehmen und den Damen ( und vielleicht auch einigen Herren) aus meinem Buch vorlesen.

Eine süße Überraschung gab es zum Schluss auch noch für jeden Gast: „einen Froschkönig“ – aus Schokolade!

Dankeschön, für den schönen Nachmittag. Ich komme sehr gerne wieder.

Es grüßt Sie, Ihre Christine Schleifer

 

21. Mai 2015
von Christine Schleifer
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Bekanntmachung der Stadt Bad Dürkheim zur Bürgermeisterwahl

Der Wahlausschuss der Stadt Bad Dürkheim hat am 12.05.2015 in seiner Sitzung offiziell die Wahlvorschläge für die Bürgermeisterwahl am 28.06.2015 zugelassen. Dies wurde auf der Internetseite der Stadt Bad Dürkheim am 13.05.2015 vom Wahlleiter für die Bürgermeisterwahl Wolfgang Lutz veröffentlicht.

Damit ist auch meine Kandidatur amtlich.

Zur Bekanntmachung der Stadt Bad Dürkheim kommt man über den Link:

http://www.bad-duerkheim.de/wahlen

 

 

17. Mai 2015
von Christine Schleifer
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Begeisternde Resonanz zu meinem Empfang in der Brunnenhalle

Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, die zu diesem Event gekommen sind !

Mit sehr viel Freude und Liebe habe ich mit meinen engagierten Helfern die Brunnenhalle geschmückt und bestückt. Für die Kinder gestalteten wir eine Bastel- & Spielecke. Für die Senioren einen bestuhlten Bereich und für die Junggebliebenen, Stehtische.

Die Halle wurde passend zu den Stadtfarben eingeteilt, in folgende Bereiche:

  • roter Bereich: „Wein & Genuss“
  • grüner Bereich: „Natur & Kultur“
  • blauer Bereich: „Wellness & Gesundheit“

… mehr hierzu sehen Sie in der demnächst veröffentlichten Fotodiashow.

Bis zum Schluss der Veranstaltung waren 102 Besucher gekommen. Vier davon waren Kurgäste der benachbarten Parkklinik. Auch sie haben mitgefeiert und waren „… noch nie auf solch einer Veranstaltung“.

Wir erfreuten uns den ganzen Abend an der Musik von der Gruppe „ClaPP“ , bis wir gemeinsam auf dem Stadtfest den Abend bei ein, zwei, drei… Riesling Schorlen ausklingen ließen.

Ein schöner Tag, für mich und meine Familie, die lieben Helfer…  und ich denke auch,  für „alle meine Gäste“.

Auch die Rheinpfalz hat über die Veranstaltung berichtet. Zum nachlesen finden Sie hier den Originalartikel vom 18.05.2015 aus der „Rheinpfalz“.

 

Christine Schleifer Bürgermeisterkandidatin

Quelle: Rheinpfalz-Zeitung

13. Mai 2015
von Christine Schleifer
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Interessanter Weltladen-Tag in Bad Dürkheim

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinFair Trade Stadt „Bad Dürkheim“

Eingeladen von Werner Talarek besuchte ich am Samstag, den 09.05.2015 den Weltladen in Bad Dürkheim.

Bad Dürkheim ist seit knapp einem Jahr „Fair Trade Stadt“. Darauf kann man stolz sein. Die heutige Botschaft von Herrn Talarek,  im persönlichen Gespräch mit mir: „Wenn Bad Dürkheim sich zur Fair Trade Stadt bekennt, trägt dies zu mehr Gerechtigkeit im Welthandel bei.“ Diese Worte nehme ich anerkennend mit – auch auf meinem zukünftigen Weg. Mit auf den Weg bekam ich als „kleines Dankeschön“ auch  eine liebevoll bepackte Papiertüte mit „Fair Trade Produkten“ und vielen Informationsbroschüren. Aufmerksam habe ich  begonnen diese zu lesen.

Aus dem Infoblatt des Weltladens: „Der Weltladen Bad Dürkheim wird von dem gemeinnützigen Verein Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt e.V. getragen. Die Arbeitsgemeinschaft ist 1983 aus der Einsicht entstanden, den ungerechten Strukturen des Welthandels entgegen wirken zu müssen und faire Handelsbedingungen für die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern zu schaffen.“

Nun geht es für mich darum, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt auch aufzuzeigen wo sie „Fair Trade Produkte“ kaufen können und wie sie sie erkennen. Zwar gibt es bereits den Entwurf eines Stadtplanes mit der Kennzeichnung der Läden und anderen Informationen, jedoch fehlt es an den finanziellen Mitteln diese drucken zu lassen. Ich hoffe sehr, dass sich hier jemand zuständig fühlt, für die Kosten aufzukommen. Das sollte nicht warten müssen, bis ich als Bürgermeisterin aktiv werden kann. Helfen Sie schon jetzt mit!

Christine Schleifer BürgermeisterkandidatinMeine Überzeugung ist, dass viele Bad Dürkheimer Fair Produkte kaufen würden, wenn sie wüssten, was sie damit bewirken können. Dies geht meiner Meinung nach nur durch eine verbesserte Information an die Menschen unserer Stadt für ein besseres Bewusstsein.

Von der Information – zur Emotion !

So ließe  sich mehr bewegen.

Herzliche Grüße, Ihre Christine Schleifer

11. Mai 2015
von Christine Schleifer
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Gemeindewahlausschuss tagt am 12. Mai 2015

Gemeindewahlausschuss: Rechtsanwalt Axel G. Günther ist meine Vertrauensperson

Am 12. Mai 2015 wird in öffentlicher Sitzung im Rathaus über die Zulassung der Wahlvorschläge berichtet und entschieden. Jeder Kandidat wird dabei durch eine Person ihres Vertrauens vertreten. Ich habe hierfür Rechtsanwalt Axel G. Günther aus Leistadt benannt. Er nahm das sofort an und schreibt mir hierzu:

Liebe Christine Schleifer,
diese Aufgabe übernehme ich gern und mit voller Überzeugung. In den vielen Jahren, in denen wir uns kennen, war ich immer wieder und stets aufs Neue überrascht und beeindruckt, mit welcher Beharrlichkeit und Umsicht Du weder Deine Ziele aus dem Auge verloren hast, noch Dich je hast entmutigen lassen. Ganz im Gegenteil: Hindernisse haben Dich immer angespornt, die richtige Lösung doch noch zu erreichen und dabei mit Deiner positiven Art alle Menschen mitzunehmen, die dabei mit Dir zu tun bekamen. Seit etwa sieben Jahren berate ich aufgrund Deines Vertrauens den Betriebsrat der Dürkheimer Staatsbad als Anwalt und muss dabei eines klarstellen: Der Erfolg, der letztlich vom Betriebsrat für Bad Dürkheim erreicht wurde, geht nicht auf meine Anwaltskunst, sondern darauf zurück, dass Du auch mich in allen Phasen immer wieder motiviert und darauf eingeschworen hast, das große Ziel zu verfolgen, nämlich das Staatsbad in Bad Dürkheim grundsätzlich für die Stadt zu erhalten und dadurch die Dir anvertrauten Interessen der Mitarbeiter wahrzunehmen. Meine Anwaltskunst konnte ich Dir dabei nur als Gegenleistung für Dein Vertrauen erbringen, da es mich anspornte, das von Dir vorgegebene Ziel zu erreichen. Also nehme ich auch jetzt gern den Vertrauensauftrag wieder an. Mit der festen Überzeugung, dass Du für Bad Dürkheim eine hervorragende Bürgermeisterin sein wirst.

Als Du mir die Beratung des Betriebsrates damals antrugst, war ich erst sehr skeptisch, denn ich hatte seit langen Jahren nur Unternehmen und nicht Belegschaften vertreten; das habe ich dem Betriebsrat deutlich gesagt. Aber dann habt Ihr mich überzeugt, denn Ihr dachtet nicht in Klischees einer Arbeitnehmervertretung, wart nie einseitig. Unter Deiner Leitung war der gesamte Betriebsrat ein „mitunternehmerisches Gremium“, hat immer in der Verantwortung auch des Unternehmens und der Stadt Bad Dürkheim sowie im Interesse Eurer Gäste gedacht und damit Arbeitsrichter ebenso verblüfft, wie den Geschäftsführer. Du kannst mit Menschen sehr gut umgehen, verstehst sie und begegnest ihnen mit eindrucksvoller Toleranz. Du nimmst Dich berechtigten Belangen nachdrücklich an und lässt Dich nicht unterkriegen, außer von guten Argumenten. Du kannst führen. Auch die Stadt Bad Dürkheim; zusammen oder im Gespräch mit ihren Bürgern und dabei unterschiedliche Standpunkte überwinden und zusammenführen. Deshalb unterstütze ich gern Deine Kandidatur: Du bist das Beste, was Bad Dürkheim am 28.06.2015 geschehen kann.“

Diese Zeilen berühren mich sehr. Ich habe sehr großes Vertrauen in Rechtsanwalt Günther, und das wurde nie enttäuscht. Und ich kenne ihn mittlerweile ja nicht nur als Rechtsanwalt, sondern als Nachbarn; und als kritischen und engagierten Bürger in Leistadt, der sich für die Ortsgemeinschaft einsetzt, z.B. als Organisator und Impulsgeber der „neuen Kerwe“ in Leistadt, was dem Dorffest neues Leben eingehaucht hat und es zum fröhlichen Fest der Bürger machte, gleichermaßen der Kinder, der Jugendlichen, der Erwachsenen und der Senioren. Das gibt einen Eindruck davon, wie ein Miteinander in der Dorfgemeinschaft sich entwickeln kann und die Menschen näher bringt.

Manchmal bringen berührende  Worte eines Menschen einander „näher“. Worte,  wie diese im heutigen Brief von Axel G. Günther!