14. Oktober 2016
von Christine Schleifer
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1. Leseprobe aus dem „Glücksfeuer“

Die erste Leseprobe aus meinem neuen Roman: „Glücksfeuer, regionales Liebeschaos“, präsentiere ich Ihnen in diesem Video. Dafür wählte ich eine Szene, die an meinem Lieblingsplatz – dem Wasserrad im Kurpark/Bad Dürkheim, spielt. Aktuell schreibe ich  noch die letzten Kapitel. Eine weitere Leseprobe folgt…

 

11. September 2016
von Christine Schleifer
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600 Winzerkittelträger zum 600. Wurstmarkt vor dem Riesenrad

Rekord geschafft ! Hunderte Menschen trafen sich heute vor dem Riesenrad um einen Rekord zu erzielen.

600 Winzerkittel zum 600. Wurstmarkt

Eine super Stimmung herrschte dort vor Ort bei tropischen Temperaturen. Alle Generationen von Menschen, Hoheiten, Politiker, auch Freunde und Bekannte sowie Nachbarn meinerseits  habe ich dort angetroffen und mich sehr gefreut sie zu sehen und mit ihnen diesen Moment gemeinsam zu erleben.

Zum Dank an die Teilnehmer  wurden alle „Kittelträger“ zu einer Riesenradfahrt eingeladen.

Hier ein paar Eindrücke…

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Hoch hinauf mit Bürgermeister Christoph Glogger

Hoch hinauf mit Bürgermeister Christoph Glogger

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… und wieder erlebte ich einen  fantastischen Wurstmarkttag !!

Ihre Christine Schleifer

28. August 2016
von Christine Schleifer
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„Zum 600. Dürkheimer Wurstmarkt“

Spontane Zusage meinerseits zur Rolle der  „Liselotte von der Pfalz“!

Ihre Heimatverbundenheit und ihre Schreibleidenschaft teile ich ebenso wie  ein Zitat von Elisabeth Charlotte (Liselotte von der Pfalz) :

„Die Kunst zu heucheln verstehe ich nicht, aber ich kann schweigen. Also wenn man nicht will, daß ich sagen soll, was ich denke, so ist es nicht nötig mich sprechen zu machen.“

Mehr über „Liselotte, Ludwig und die Leistadter“ lesen sie bitte im Bericht von Peter Spengler / RHEINPALZ Bad Dürkheim vom 27.08.2016

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So wünsche ich uns allen einen unvergesslichen Festumzug am Freitag , den 09.09.2016 und tolle Wurstmarkttage!

Ihre Christine Schleifer

29. Juli 2016
von Christine Schleifer
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„Sehnsuchtsschmerzen in meinem Herzen“

Sehnsucht die mich trägt

Es ist die Sehnsucht nach Dir, die mich trägt

sie trägt mich solange bis ich Dich wiederseh

allein die Liebe zu Dir lässt sie mich aushalten

diese Sehnsuchtsschmerzen in meinem Herzen.

Es ist die Sehnsucht nach Dir, die mich trägt

ich spüre sie ganz tief in meinem Herzen

nichts und niemand kann sie fühlen so wie ich

sie sitzt ganz tief drin in meinem Herzen.

Es ist die Sehnsucht nach Dir, die mich trägt

weil meine Liebe zu Dir niemals verblasst

sie allein bestimmt an jedem Tag in meinem Leben

meine Liebe und manchmal auch meinen Hass.

Es ist die Sehnsucht nach Dir, die mich trägt

allein du dort oben bestimmst die Zeit –

die Zeit, wo und  wann ich dich wiederseh!

©   Christine Schleifer

22. Juli 2016
von Christine Schleifer
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Viel geleistet für das Staatsbad

StaatsbadBad Dürkheim aktuell, Donnerstag 21.07.2016

„Mit meiner offiziellen Verabschiedung durch Bürgermeister Christoph Glogger und Herrn Dr. Kistenmacher, endete mein Lebensabschnitt „Staatsbad“, für das ich mich stets als Mitarbeiterin und zuletzt als Betriebsratsvorsitzende eingesetzt hatte. Ich bin dankbar dafür, dass mein Wirken im Rahmen der Verabschiedung gewürdigt wurde. Es hatte viel Kraft gekostet, die Entwicklung der Staatsbad gegen viel Widerstand dahin zu treiben, wo sie heute steht: Der dreijahres-Übergang des Thermalbades für die Gäste und die große Perspektive auf eine neue Therme in der Gesundheitsstadt Bad Dürkheim. Mein Herzensanliegen wurde damit sehr weitgehend erfüllt, was für mich an sich schon wie ein Dank wirkt. Dass es nun bei der Verabschiedung auch ausgesprochen wurde, ist mehr als dankenswert. Ich hoffe sehr, dass es den nun Verantwortlichen gelingt, das schöne Projekt der neuen Therme gut umzusetzen und freue mich auf die Eröffnung.“

Ihre

Christine Schleifer

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Im Anschluss – beim gemütlichen Beisammensein.

 

 

 

 

 

 

10. Mai 2016
von Christine Schleifer
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Staatsbad – Auftrag erledigt.

Staatsbad – Auftrag erledigt, das Gelingen liegt jetzt bei der Stadt und den Bürgern

Ende April 2016 habe ich mit dem Geschäftsführer der Staatsbad Bad Dürkheim GmbH, Herrn Dr. Wolfgang Schmitz-Rode die „Vereinbarung über Interessenausgleich und Beschäftigungssicherung“ unterzeichnet, mit der das langjährige Ringen um den Betrieb der Staatsbad und seiner Beschäftigten abgeschlossen wurde.

Nachdem im Jahr 2010 das Vorhaben einer großen Therme im Abtsfronhof bekannt gemacht wurde, habe ich als Betriebsratsvorsitzende mit Unterstützung unseres Anwalts Axel G. Günther aus Leistadt zunächst mit der Geschäftsleitung eine Beschäftigungssicherungsvereinbarung geschlossen. Damit sollte gesichert werden, dass die Beschäftigten des Unternehmens bei dem Projekt einer neuen Therme und damit verbundener Auflösung der Staatsbad GmbH als Landesbetrieb nicht „unter die Räder“ geraten. Als das Projekt der großen Therme endgültig gescheitert war, drängte das Land auf die ersatzlose Auflösung des Kurbetriebes und fasste im Dezember 2014 einen „Liquidationsbeschluss“ sowie den „Beschluss zur Betriebseinstellung“ per 31.12.2015. Gleichzeitig kündigte die Geschäftsleitung die Beschäftigungssicherungsvereinbarung aus dem Jahr 2010, die allerdings eine Pflicht zur Nachverhandlung vorsah. Es gelang dem Betriebsrat, Herrn Bürgermeister Wolfgang Lutz und Landrat Ihlenfeld davon zu überzeugen, nach einem mit Rechtsanwalt Günther entwickelten Plan gegen den Auflösungsbeschluss vorzugehen und damit das Ziel zu verfolgen, den Betrieb der Therme in Verantwortung der Stadt Bad Dürkheim für eine Übergangszeit von drei Jahren, also bis Ende 2018, fortzuführen, um während der Übergangszeit die Grundlagen für eine neue Therme in Trägerschaft der Stadt Bad Dürkheim zu schaffen. Das Land stimmte zu und sicherte der Stadt einen Zuschuss für die Errichtung der neuen Therme von rund 11 Mio. Euro und übernahm die Defizitabsicherung für die Weiterbeschäftigung des Personals der Staatsbad GmbH für die Übergangszeit. Der Stadtrat von Bad Dürkheim stimmte diesem Konzept zu und auch der Kreistag war mit dem Vorgehen einverstanden. Zum Jahresende 2015 übernahm dann die Stadt Bad Dürkheim die Geschäftsanteile an der Staatsbad GmbH vom Land und Landkreis und ist seit 01.01.2016 alleiniger Eigentümer der Staatsbad GmbH, der auch die Brunnenhalle gehört, die auf diese Weise mittelbar in das Eigentum der Stadt gelangte. Noch Ende 2015 beschlossen die alten Gesellschafter gemeinsam die Aufhebung des Liquidationsbeschlusses und des Betriebseinstellungsbeschlusses und setzten den bisherigen Liquidator, Dr. Wolfgang Schmitz-Rode zum Geschäftsführer ein.

In den anschließenden Verhandlungen zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung wurden dann die weiteren Weichen in die Zukunft gestellt. Ein Teil des Personals ging unter Wahrung des „sozialen Besitzstandes“, der sich aus der bisherigen Dauer der Betriebszugehörigkeit und den tarifvertraglichen Leistungen ergab, auf die AHG-Klinik über. Ein weiterer Teil der Beschäftigten wurde von der Stadt Bad Dürkheim ebenso mit Sicherung des sozialen Besitzstandes übernommen und in mindestens gleichwertigen Beschäftigungsverhältnissen eingesetzt. Eine dritte Gruppe von Beschäftigten war bereits mit der Beschäftigungssicherungsvereinbarung aus dem Jahr 2010 für den Übergang in Altersteilzeit abgesichert, so dass deren Beschäftigungsverhältnisse und Ruhestandsperspektive nicht in Gefahr stand.

Am Schluss waren nur noch zwei Mitarbeiter bei der Staatsbad GmbH übrig, eine Vollzeitmitarbeiterin und ich mit meinem Teilzeitarbeitsverhältnis. Ich machte den Weg frei, damit die Vollzeitmitarbeiterin auch künftig ohne Einschränkungen beschäftigt werden kann und vereinbarte die Aufhebung meines Arbeitsvertrages. Denn mit den zuvor verhandelten Veränderungen des Betriebes war auch faktisch der Betriebsrat aufgelöst worden und mir selbst erschien nach langjähriger verantwortungsvoller Tätigkeit in dem Unternehmen, dessen Entwicklung und schließlich Überführung in eine neue Perspektive von mir maßgeblich geprägt wurde, eine weitere Tätigkeit an der Rezeption der Tourist-Info ohne größere Verantwortung nicht zumutbar. Nachdem alle Aufgaben gelöst waren, gab es für mich in dem Unternehmen nichts mehr zu tun. Es war also Zeit, mir neue Aufgaben zu suchen und damit den Platz für eine weitere Kollegin frei zu machen.

Ich möchte an dieser Stelle ganz besonders Herrn Wolfgang Lutz und Herrn Rechtsanwalt Schmitz-Rode danken, ohne deren umsichtige und weitsichtige Unterstützung es nicht gelungen wäre, den Übergang in eine neue Perspektive der Kurstadt mit Therme bei gleichzeitiger Sicherung der Interessen der Belegschaft so umfassend und konfliktfrei zu wahren. Die Zusammenarbeit hat wieder einmal unter Beweis gestellt, wie sinnvoll und nachhaltig eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung für vernünftige Lösungen wirken kann.

Ein „Herzliches Dankeschön“ auch an meine Gäste!

Ihre Christine Schleifer

 

1-Die Rheinpfalz 30.04.2016